Update zu Google Voice

26 08 2010

Einmal ein Update: Seit heute habe ich in meinem Google-Chat-Kontaktfenster eine neue Möglichkeit, Telefonanrufe zu tätigen – Anrufe in die USA und Kanada sind kostenfrei, internationale Anrufe kosten ins Festnetz 2 Cent – da kommen schwere Zeiten auf Skype zu… Meine Freundin hat eine Hamburger Nummer bei Skype gekauft und leitet diese auf eine chinesische Nummer – und kann so zum Ortstarif (sprich umsonst) nach China mit ihrer Mutter telefonieren bzw. ist über Skype auch über die Hamburger Nummer erreichber – und weil ja Kompatibilität super ist, kann ich jetzt endlich von meinem Google-Account direkt auf dem Browser über eine Weiterleitung der Hamburger Nummer auf eine chinesische auf einen Skype-Account hin- und her anrufen. Weil es geht. Schöne neue Welt ;-) – Martin Weigert hat es auch ausprobiert




DDJ-Search-Engine Round Table Amsterdam

19 08 2010

This search Engine is based on this article about conference blogging.

I will enter all participiants websites/blogs etc here, feel free to contact me (@themaastrix) if you are a participant and wanted to be found here. (Filed under: Nerd-Alert)

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Kamerafernsteuerung mit Atlas Phottix-Auslösern

9 08 2010

Steffen hatte gestern ein problem mit seinen China-Funkblitzen und ich hab am Wochenende zum dritten Mal die Atlas Phottix-Funken im Einsatz gehabt, hier mal ein Erfahrungsbericht – vorab: Die Teile sind wirklich überzeugend.

Ich habe die Empfehlung auf strobist.com gefunden, dort sind auch weitere Praxis-Tests zu finden, bestellen kann man sie bei Amazon, günstiger hab ich sie nirgendwo gefunden.

Riesenvorteil: Sie sind 100 Prozent kompatibel zu den Pocket-Wizzard, dabei qualitativ hochwertiger verarbeitet und in der Anschaffung deutlich günstiger.

Ich habe die Funken eingesetzt, um eine D300 auf einer Bühne fernzusteuern (man braucht dazu noch ein zusätzliches Kabel):
D300, Atlas Phottix, Magic Arm

Die Position ist nicht optimal, war aber leider der kurzen Vorbereitungszeit (ca. 4 Minuten mit Absprachen) geschuldet, eigentlich wollte ich an das Schlagzeug, da habe ich aber leider keine Freigabe vom Management bekommen – aber für einer Machbarkeits-Studie ist die gewählte Position OK. Hier mal ein erstes Testbild:
Testbild
Belichtung, Blende, Iso auf manuell, Autofocus an, den zweiten Auslöser habe ich an meinem Hauptbody, die Slave-Kamera löst also bei angeschalteter Funke bei jeder Auslösung der Hauptkamera mit aus – hier ein Bild aus dem Graben, wo genau das geschieht, ich bin der in schwarz:
Test aus dem Graben

Aus der Entfernung liegt die Auslösequote bei 100 Prozent, so weit, so beeindruckend. Ich konnte die Kamera logischerweise erst nach Konzertende abbauen und habe noch vom FOH (da, wo das Mischpult steht) ein paar Tests gemacht – auch hier lösten die Funken ohne Probleme aus – zur Verdeutlichung einmal die Entfernungen (links die Bühne, in der Mitte der FOH), ich bin schlecht im Schätzen, aber das sind vielleicht 30 Meter:
Entfernung FOH Bühne

Das ist die Sicht vom FOH auf die Bühne:
Sicht FOH auf die Bühne
Hab das entsprechende Bild jetzt nicht gefunden, die sehen dann aber etwa so aus (wenn die Blaue Stunde vorbei ist):
Blick mit Publikum

Fazit: Auch hier habe ich keine Aussetzer bemerkt, beeindruckend – absolute Kaufempfehlung. Einziges Manko: Man sieht aus der Entfernung von vorn die LED des Auslösers nicht, die den Empfang des Funksignals bestätigt. Und: Die Kamera ist dauerhaft auf Standby, was den Akku leersaugt, ich hatte die Kamera ca. 2 Stunden aufgebaut, in der Zeit ca. 400 Aufnahmen gemacht und hatte (mit Handgriff) am Ende noch 2 Balken übrig. Mehr Experimente mit spannenderen Positionen vermutlich bald hier ;-)




Weil es geht – Google Voice mit Skype, Sipgate und Google Nummer in Deutschland

14 06 2010

Das ist ein „Because I can“-Beitrag – Ich habe vor ein paar Tagen eine Google Voice-Einladung bekommen (selbst registrieren, keine Einladungsvergabe) und war neugierig, ob ich den Service aus Deutschland heraus aktiviert bekommen kann – mit ein wenig Geek-Wissen und Bastelei ist das möglich – und als einfacher Anrufbeantworter ist der Dienst auch in Deutschland nutzbar. Dieser Beitrag ist also vermutlich mehr eine Fallstudie, aber vielleicht fällt ja jemandem etwas ein, was man auch in Deutschland mit dem Dienst jetzt schon anstellen könnte.
voice-inbox

Ich habe mich hauptsächlich an dieser Anleitung orientiert, die aber nicht 100-prozentig für mich funktionierte, Abweichungen möge der geneigte Leser selbst suchen und für die eigenen Bedürfnisse anpassen (bitte zunächst die einmal überfliegen).
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Vuvuzela-Überlegungen

11 06 2010

So laut ist eine Vuvuzela im Stadion von Kapstadt, nicht dem großen in Johannisburg:

Kleine mathematische Überlegung dazu:

Eine Stunde hat 3600 Sekunden, ein durchschnittlicher Vuvu-Tröt dauert 4 Sekunden, macht 1350 notwendige Tröts, um über 90 Minuten einen Vuvu-Grundrauschteppich zu erzeugen. Das Stadion in Johannisburg fasst 94.700 Zuschauer, von denen schätzungsweise 60.000 eine Vuvuzela dabei haben. Mal angenommen, jeder dieser 60.000 würde nur einmal tröten, würde man dennoch 44 Vuvuzelas konstant gleichzeitig hören.

Eine Vuvuzela kann eine Lautstärke von 105 Dezibel erreichen, ab 85 Dezibel ist Lärm gehörschädigend.

Worüber wir uns bei viergleicheins aber gerade streiten: Wieviel Dezibel mehr als eine Vuvuzela erzeugen 44 oder 1000 in einem Stadion?




Grandprix und Open Data – Die ESC-Herausforderung

21 05 2010

Auch, wenn es die vergangenen Beiträge anders vermuten lassen: Ich habe noch einen weiteren Bereich in meinem Leben neben der (Musik-)Fotografie: Für die Hamburger Agentur viergleicheins darf ich mir um den ganzen Themenkomplex Open Data, Datenaufbereitung und -visualisierung, Infografiken, Journalisten-Tools, Web20-Anwendungen etc. Gedanken machen, und durch gute Connections zu den Öffentlich-Rechtlichen ist da gerade eine sympathische Spielwiese entstanden.

Prozentualer Anteil der Punkte für Ostblock-Länder

Wir von viergleicheins haben den Eurovision-Song-Contest-ARD-Grandprix-Chefblogger Jan Feddersen gebeten, uns zehn Thesen zum ESC zu schicken, die nun anhand der aufbereiteten Daten der vergangenen 19 Jahre belegen oder widerlegen wollen. Ganz treu der Open-Data-Ideologie laden wir jeden ein, sich daran zu beteiligen und selbst mit den Zahlen zu spielen – die Daten gibt es im entsprechenden Google-Doc, Erläuterungen dazu hat “Mr. Pivot” Joachim auf dem Firmenblog beyondbars in einem Beitrag gegeben, zu Jans These Nr. 2 (”Osteuropa schiebt sich nur selbst die Punkte zu”) hat er gottgleich pivotiert und gerechnet.

Mal schauen, uns würde es sehr freuen, wenn sich möglichst viele auf viele verschiedene Arten beteiligen!




Eigentlich die 1000 – Glückwunsch, Maastrix!

23 04 2009

Sehr komisch, verstehe einer Wordpress…..: Da plane ich seit Monaten (naja, oder eher seit Stunden) meinen 1000sten Blogbeitrag, und dann zählt Wordpress die letzten Beiträge unverständlich anders hoch… die geplante Nr. 999 ist jetzt der Silbereisen III-Beitrag und hat die ID 1002, Sibereisen II war 998 – versteh das, wer will… Anyway: Glückwunsch, liebes Blog. Auf die nächsten 1000 (oder wieviele das jetzt auch immer tatsächlich sind) Beiträge.




HTC G1 und Eplus

9 03 2009

Ich hab im Netz noch nicht so viel drüber finden können, daher will ich hier einmal meine ersten Erfahrungen teilen: Ich habe mir bei ebay ein HTC G1 ersteigert, zwar T-Mobile gebrandet, aber ohne Simlock. Um es sinnvoll nutzen zu können brauchte ich einen unlimitierten Datentarif, war aber nicht bereit, die normalen Telekom-Tarife zu bezahlen.

Meine Lösung ist die Folgende: Ich bleibe bei meinem bisherigen Netzbetreber eplus, bei dem ich meinen alten Zehnsation-Tarif gerade verlängert habe, und dafür als treuer Kunde die Hälfte der 10 Euro Grundgebühr zurückerstattet bekomme und dafür 100 Freiminuten pro Monat habe. Dazu kommen 10 Euro für die Handy-Internet-Flatrate ohne weitere Kosten. Somit habe ich monatliche Fixkosten von 15 Euro, Internet inklusive, 100 Freiminuten und zahle in alle Netze für zusätziliche Telefonverbindungen 10 Cent pro Minute. Works for me.

Folgende Einschränkungen gilt es zu beachten: Die Handy-Flatrate gilt ausschließlich für Handys, nicht für UMTS-Sticks und Notebook-Surfen, dafür würde ich pro Megabyte unverschämte 6 Euro zahlen, aber für den Fall habe ich noch einen ungelockten Web’n'Walk-Stick, den ich demnächst mit einer Fonic-Karte bestücke, sodass ich für 2 Euro für 24 Stunden surfen kann. Ich weiß derzeit noch nicht, wie Eplus das surfende Endgerät identifizieren will, ich kann mir aber vorstellen, dass es bestimmt ein Progrämmchen gibt, dass aus dem G1 einen WLAN-Router macht, mit dem man dann auch problemlos surfen könnte, aber das gilt es noch zu testen.

Außerdem wird ab einem Traffic von 250 MB die Geschwindigkeit auf 56 KB gedrosselt, das ist aber für mich absolut erträglich, zumal ein entsprechender Tarif bei T-Mobile 60 Euro kostet und Minutenpreise von 29 Cent über dem Inklusiv-Volumen für mich nicht akzeptabel sind. Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen.




Unser täglich Alice/Hansenet gib uns heute

22 01 2009

Teil zwei (Vorgeschichte) – ich bekomme zwar keine befriedigenden, aber zumindest in Ansätzen fragenbezogene Antworten.
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E-Mail-Verkehr mit Alice/Hansenet

21 01 2009

Nachdem sich Hansenet/Alice wegen einer seit Monaten existierenden Störung einfach nicht mehr gemeldet hat, habe ich vor zwei Tagen noch einmal nachgefragt – hier einmal der bisherige Kommunikationsverlauf (nach drei Monaten und bestimmt 30 Telefonaten/Tests/Technikereinsätzen/Hardware-Tauschereien:
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