Freelens: Britney ohne Medienpräsenz

26 07 2009

Britney Spears tourt durch Deutschland – und das durch die Verträge quasi ohne Berichterstattung. Freelens über Fotoverträge, neue Negativ-Beispiele: Beastie Boys,

My Chemical Romance, die andere

n genannten sind den geneigten Lesern schon aus diesem Blog bekannt.

(…)
Spears hinterlässt auf ihrer Tour eine regelrechte Spur der Verwüstung. Denn bereits in Stockholm haben die führenden Tageszeitungen, Dagens Nyheter, Svenska Dagbladet, Expressen und Aftonbladet boykottierten das Konzert. Auch hier wollte Spears die Verwendung der Bilder 30 Tage nach dem Konzert untersagen. Roger Turesson, der Fotochef von Dagens Nyheter bringt das Motiv für die Verweigerung auf den Punkt: „Im nächsten Schritt fordern sie von den Feuilletonisten nichts Kritisches mehr zu schreiben.”
(…)

jfdghjhthit45



Fotobedingungen Henry Rollins

30 06 2009

Stammleser wissen Bescheid… ich lass das mal unkommentiert.

Liebe Fotografinnen und Fotografen,

bei Herrn Rollins wird es keinen Graben geben, da der Künstler nicht
möchte, dass die Fotografen in seiner Nähe stehen. ,

Deshalb

bitte lange Linse

mitbringen – es wird vom Mischpult aus

fotografiert. Genau 5 Minuten lang.

jfdghjhthit45



Hamburg Sounds mit Soulounge

9 06 2009

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Ein wunderschönes Hamburg Sounds mit Soulounge zur Sommerpause. Gäste diesmal Roger Cicero, Jennifer Kae, Astrid North und Johannes Oerting. Roger und Astrid gehören ja zur “Original-Besetzung” der Soulounge und mit dem gestrigen Abend

knüpften sie wieder an die alten Konzerte an, nachdem der Spirit bei vergangenen Auftritten leider nicht so rüberkam. Und mit Jennifer und Johannes sind jetzt zwei Stimmgiganten mit dabei, mit denen es eine wahre Freude ist… Schön war’s.

Astrid North:

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Johannes Oerting:

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Jennifer Kae:

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Roger Cicero:

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Fotos und Videos ab demnächst bei NDR 90,3, Slideshow in größer auch bei Flickr (bisschen doku-lastig, einfach weiterklicken).




Silver Iron III – Treaty Problems

23 04 2009

Einmal ein Update seitens des lokalen Veranstalters – weiterhin von mir als XXX bzw. XYZ bezeichnet, die sind an sich die Guten, müssen daher nicht in Verbindung mit dem Management von Herrn Silbereisen gebracht werden.

Liebe Fotograf

en,

wir begrüßen es, dass ihr euch die Mühe gemacht habt und eure Unzufriedenheit hinsichtlich der diesjährigen Fotoregeln beim „Überraschungsfest der Volksmusik“ in der gewählten Form zum Ausdruck gebracht habt.

In Kürze zum momentanen Stand der Dinge:

Unser Anliegen war und ist es natürlich nicht, eurer Arbeit bzw. euren cialis buy online Vermarktungswegen Steine in den Weg zu legen. XXX als Tourneeveranstalter des „Überraschungsfestes der Volksmusik“ hat die
strikten Medienregeln vom Management von Florian Silbereisen vorgegeben bekommen und ist angehalten, diese an die jeweiligen örtlichen Veranstalter – im Hamburger Fall XYZ – weiterzugeben und für deren Einhaltung zu sorgen.

XXX steht diesbezüglich in Kontakt mit dem verantwortlichen Management und strebt in jedem Falle eine Änderung zugunsten der Fotografen bzw. eine Lockerung der Fotoregeln an. Wir rechnen in den nächsten Tagen mit einer Stellungsnahme und werden euch am Montag über den finalen Ausgang
informieren.

Bis dahin viele Grüße




Silbereisen, die Zwote

23 04 2009

Nachfolgende Mail ging gestern an das Management:

wir Hamburger Musik-, Event und Konzertfotografen haben uns besprochen und darauf geeinigt, dass wir unter diesen Fotobedingungen (s.u.) nicht zum Überraschungsfest der Volksmusik am 01.05. in der Hamburger Color Line Arena kommen werden.

Der Hintergrund ist, dass keiner von uns sozusagen fest für ein Medium arbeitet, sondern wir alle mehr oder weniger verschiedene Auftraggeber und Vermarktungswege haben. Teilweise arbeiten wir auch mit/für renommierte Agenturen (Starpress, dpa/Picture Alliance, Ullstein, rtn, Face To Face, Public Address etc.) zusammen.
Von einem einzelnen Auftrag/Abdruck eines Events lässt sich auch kaum der Lebensunterhalt eines selbstständigen Fotografen bestreiten. Es gibt durchaus Medien, die auch später noch über den Konzertabend berichten möchten und dieses bedingt, das Fotomaterial zu SPEICHERN, zu ARCHIVIEREN und auch an verschiedenen Stellen ANBIETEN zu dürfen. Teilweise speichern auch die Verlage die Bilder zur späteren Verwendung.

Im letzten Jahr war auch eine Freigabe der reinen Künstlerfotos zur weiteren redaktionellen Verwendung im Nachgang nicht möglich. Offenbar gab es 2008 nur eine

Agentur, die eine Art Exklusiv-Recht hatte und somit die bundesweite Presse bedienen konnte! Wir gehen davon aus, dass dies 2009 ähnlich gehandhabt wird und sehen uns dadurch in unserer Arbeit eingeschränkt und im Zuge des Wettbewerbs benachteiligt.

Es wäre schön, wenn sich der Passus

“Fotoaufnahmen sind nur in Verbindung mit direkter
| Berichterstattung gestattet.
Fotoagenturen die die Bilder archivieren bzw. zum Verkauf
| anbieten sind nicht erlaubt. ( Internet ect. )”

eventuell noch diskutieren und evtl. neu/genauer definieren ließe!?

(Die weiteren Medienregeln sind natürlich selbstverständlich)

Wir freuen uns auf eine Nachricht.

Viele Grüße aus Hamburg

Dann die Namen von neun Hamburger Konzertfotografen.

Parallel bzw. kurz darauf gab es noch einen Aufruf des DJV Hamburg, der seine Mitglieder vo

r der Akkreditierung warnte:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir sind über die sog. Medienregeln der XXX (s.u.)
informiert worden. Dabei geht es um die Akkreditierung für Konzerte.

Die Bedingungen sehen u.a. vor, dass lediglich Fotoaufnahmen in den ersten 30 Minuten und nur in Verbindung mit aktueller direkter Berichterstattung zulässig sein sollen. Dies halten wir für eine nicht akzeptable Beschneidung der Berichterstattung und raten, solchen Bedingungen nicht zu
unterschreiben.

Für Rückfragen stehen wir natürlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Deutscher Journalisten-Verband

Leider war im Aufruf fälschlicherweise pauschal vor der veranstaltende Firma gewarnt worden und nicht vor dem wirklichen Urheber der Verträge für die Silbereisen-Produktion, daher habe ich die da mal rausgenommen.

Ergänzung: Die Reaktion der Autorin der Absage-Mail auf die fehlerhafte DJV-Mail an den betroffenen Veranstalter (auf ihren Wunsch und der Vollständigkeit halber):

ich bekam gerade von einem Kollegen diese Mail weiter geleitet – und da ich sozusagen hier Mit-Initatorin bin und gerade eine Absage für uns Hamburger Musikfotografen für das Überraschungsfest der Volksmusik aufgrund einiger Passagen der Medienregeln geschickt habe, möchte ich hier kurz intervenieren:

Ganz sicher betrifft diese Regelung nicht alle AKKREDITIERUNGEN/KOPNZERTE DES VERANSTALTERS XXX, sondern ausschließlich DAS ÜBERRASCHUNGSFEST DER VOLKSMUSIK!! und ziemlich sicher ist auch nicht XXX der Verfasser dieser Medienregeln, sondern wahrscheinlich eher Projektleitung/Management Überraschungsfest/Silbereisen. XXX hat diese höchstwahrscheinlich nur an die Fotografen weitergeleitet.

Ich möchte nicht, dass XXX hier im falschen Licht dargestellt wird, denn die jahrelange Zusammenarbeit mit diesem sowie auch dem örtlichen Veranstalter XYZ gestaltet sich für uns alle immer als äußerst angenehm und nett und bei anderen Konzerten gibt es solche Akkreditierungsbedingungen auch nicht!!

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Razorlight

18 04 2009

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Am coolsten war d

er

Schlagzeuger:

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Cassandra Steen

16 04 2009

Die “Glashaus”-Sängerin – bestimmt 10 cm größer als ich…. hatte ich

gar nicht so groß in Erinnerung. Ein wenig spröde im Umgang im Sender, auf der Bühne hochsympathisch, lag aber vermutlich an der Erkältung, Musik war auf jeden Fall hörenswert…

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Die letzten ihrer Art

21 03 2009

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Helden meiner Jugend, wieder vereint. Sensationelles Konzert, und leider das Gefühl, mit der letzten Generation der “echten” CD-Käufer ein epochales Gemeinschaftsereignis erlebt zu haben. Schnüff. (Ein wenig Pathos sei mir

hier gestattet, ebenso wie die Freiheit, ein paar nachgeschraubte Bilder hier zu posten, unbearbeitet geht im Übel & Gefährlich gar nicht).
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Oasis – mit leichter Verzögerung

20 01 2009

Die Hessenwahl und sonstiger Lebensstress ließ kaum Zeit zum Bloggen, außerdem ist Twitter ja soooo toll… aber ich will mal versuchen, hier die Schlagzahl endlich mal wieder ein wenig zu erhöhen, daher hier ein Oasis-Bruder vom Hamburger Konzert. F####ing brilliant, btw. Schwierig war bei der Beleuchtung, überhaupt einen vernünftigen Belichtungswert zu finden, die Unterschiede zwischen hell und dunkel waren extrem, und die Spots offenbar nur auf die exakte Mikrofon-Position eingerichtet, sobald sich Sänger oder Instrumentalisten bewegten, fielen sie in ein Lichtloch – von

ner 3000senstel bis zur 100stel ist alles dabei.

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Bei mehr als drei Songs hätt ich mich gern noch ein wenig auf die Surfer konzentiert, so blieb an sich nur Luft für unscharfe “Hüft”-schüsse…

oasis_-3190
Kritik, wie es sich gehört, bei N-JOY.




Ärgerlich

28 11 2008

Ich dachte in dem Moment noch so: “Mach doch auch mal Hochformat”, und dann entschließt sich Campino zu nem Luft-Spagat, ärgerlich…
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Aber insgesamt sehr geniales

Licht gewesen, eine wahre Freude.