#NR12 – Netzwerk Recherche Jahreskonferenz

4 06 2012

Die Jahreskonferenz ist zuende – mal wieder ein Klassentreffen hinter mich gebracht und mit vielen netten Kollegen gesprochen. Danke dafür – mal wieder viele neue Ideen und Anregungen erhalten. Was nicht so gut lief, war die Technik im neuen Workshop-Track – alte Browser, fehlendes WLAN und sehr autoritäre Ordner – wir brauchen ja auch noch Luft nach oben für das kommende Jahr ;-)

Ich selbst habe dieses Jahr zwei Workshops angeboten und saß mit auf einem Panel:

Im ersten Workshop (unter widrigen technischen Bedingungen) habe ich mich mit der Visualisierung von sozialen Netzwerken beschäftigt, Max Muth hat einen Artikel dazu verfasst, als Ergebnis gibt es hier ein dynamisches Netzwerk der Konferenz-Tweets.

Zur Panel-Diskussion mit Paul Myers, Luke Sengers und Marcus Lindemann hat Nora Jakob einen kurzen Text geschrieben, aber offenbar war sie gar nicht bis zu meinem Beispiel dabei – gopubmed.org als Exemplar für semantisch-gestützte Suchmaschinen.

Den meisten Zuspruch habe ich für meinen Workshop zur Arbeitsorganisation erhalten – Theresa Fries hat die meisten Tools mitgeschrieben, die mir helfen, meinen Arbeitsalltag

zu meistern, Hakan Tanriverdi hatte mich im Vorwege schon zu dem Workshop interviewt und was am meisten schmeichelt: Auf Netzwerkjournalist wird der Workshop Highlight bezeichnet ;-)

Absolutes Highlight war der Workshop von Marco Maas, der über seinen digitalen Workflow und die unzählige Software, Programme und digitale Helfer sprach.

Und weil ich gerade die Ego-Links poste: Eben gerade hat Christiane Schulzki-Haddouti im NRW-Journal einen längeren Artikel geschrieben, bei denen sowohl das ZDF-Parlameter erwähnt (mit der verständlichen Forderung nach einer

Öffnung&Dokumentation der Schnittstellen) als auch diverse OpenDataCity-Geschichten.




Grimme-Nominierung – Bitte mit abstimmen

15 05 2011

Die Vorratsdaten-Visualisierung der Mobilfunk-Daten von Malte Spitz ist für den Grimme-Preis in der Kategorie Spezial nominiert.

Das freut uns natürlich sehr – war es schließlich erst das zweite Projekt unserer neu gegründeten OpenDataCity – eine Agentur für die Visualisierung von Open-Data & Co. Hauptverantwortlich waren von unserer Seite Michael Kreil für die Software-Entwicklung und Lorenz Matzat für die inhaltlichen Aspekte.

Da wir in unserer Kategorie gegen das Guttenplag-Wiki laufen, mache ich mir ganz persönlich nicht so viel Hoffnung auf einen “regulären” Preis und hoffe, dass wir

beim Publikumspreis punkten können… daher die Bitte:

Bis zum 15. Juni ist eine Abstimmung auf TV Spielfilm möglich – wir würden uns freuen, wenn möglichst viele für “Verräterisches Handy: Was Vorratsdaten über uns verraten” abstimmen würden – gibt auch was zu gewinnen, wenn man seine Mail-Adresse angibt ;-). Vielen Dank!




DDJ-Search-Engine Round Table Amsterdam

19 08 2010

This search Engine is based on this article about conferenc

e blogging.

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Grandprix und Open Data – Die ESC-Herausforderung

21 05 2010

Auch, wenn es die vergangenen Beiträge anders vermuten lassen: Ich habe noch

einen weiteren Bereich in meinem Leben neben der (Musik-)Fotografie: Für die Hamburger Agentur viergleicheins darf ich mir um den

ganzen Themenkomplex Open Data, Datenaufbereitung und -visualisierung, Infografiken, Journalisten-Tools, Web20-Anwendungen etc. Gedanken machen, und durch gute Connections zu den Öffentlich-Rechtlichen ist da gerade eine sympathische Spielwiese entstanden.

Prozentualer Anteil der Punkte für Ostblock-Länder

Wir von viergleicheins haben den Eurovision-Song-Contest-ARD-Grandprix-Chefblogger Jan Feddersen gebeten, uns zehn Thesen zum ESC zu schicken, die nun anhand der aufbereiteten Daten der vergangenen 19 Jahre belegen oder widerlegen wollen. Ganz treu der Open-Data-Ideologie laden wir jeden ein, sich daran zu beteiligen und selbst mit den Zahlen zu spielen – die Daten gibt es im entsprechenden Google-Doc, Erläuterungen dazu hat “Mr. Pivot” Joachim auf dem Firmenblog beyondbars in einem Beitrag gegeben, zu Jans These Nr. 2 (“Osteuropa schiebt sich nur selbst die Punkte zu”) hat er gottgleich pivotiert und gerechnet.

Mal schauen, uns würde es sehr freuen, wenn sich möglichst viele auf viele verschiedene Arten beteiligen!

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