Freelens: Britney ohne Medienpräsenz

26 07 2009

Britney Spears tourt durch Deutschland – und das durch die Verträge quasi ohne Berichterstattung. Freelens über Fotoverträge, neue Negativ-Beispiele: Beastie Boys,

My Chemical Romance, die andere

n genannten sind den geneigten Lesern schon aus diesem Blog bekannt.

(…)
Spears hinterlässt auf ihrer Tour eine regelrechte Spur der Verwüstung. Denn bereits in Stockholm haben die führenden Tageszeitungen, Dagens Nyheter, Svenska Dagbladet, Expressen und Aftonbladet boykottierten das Konzert. Auch hier wollte Spears die Verwendung der Bilder 30 Tage nach dem Konzert untersagen. Roger Turesson, der Fotochef von Dagens Nyheter bringt das Motiv für die Verweigerung auf den Punkt: „Im nächsten Schritt fordern sie von den Feuilletonisten nichts Kritisches mehr zu schreiben.“
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4 Antworten zu “Freelens: Britney ohne Medienpräsenz”

  1. 26 07 2009
    c-v (23:07:15) :

    „ich glaub‘ es geht schn on wieder los, das darf doch wohl nicht waaahr seiiin…“ – aber schoen, wenn sich ein Boykott durchsetzt, hoffentlich funktioniert das auch weiterhin in DE!

  2. 28 07 2009
    c-v (05:08:32) :

    ich antworte mir mal selber ;) – es hat nicht wirklich funktioniert, berichtet wurde trotzdem, immerhin aber mit kurzem Kommentar (hier bild.de: http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/musik/2009/07/27/britney-spears/gernervte-fans-bei-berlin-konzert.html)

    Was mich aber wundert – ein Kollege berichtete von einem TV-Bericht, in dem von 10 Fotografen die Rede war… War das die Fraktion, die alles unterschreibt? Schade…

    c-v

  3. 6 08 2009
    Frank Weber (10:51:17) :

    Es gab mal Zeiten,
    da war ohne Erich Salomo keine Konferenz denkbar, ohne den Bildberichterstatter ging nichts. Die Kultur, die ermöglicht, dass beide Seiten von der bildlichen Zusammenarbeit profitieren, scheint mir verloren zu gehen. Das liegt einerseits daran, dass manche Bilder den Skandal statt der Würde der Person betonen, bei Erich Salomo stellt nie ein Bild bloß, Politiker, Künstler usw. werden von einer menschlichen Seite gezeigt, aber nie im Schlafzimmer. Und abgeschossen wie Diana & Dody hat Salomo niemanden. Andererseits ist der informationelle Boykott natürlich nicht im Interesse der „Künstler“.
    Wie geht es aus dem Dilemma wieder raus? Er braucht auf jeden Fall Charakter, für Ton-Künstler eigentlich ebenso hilfreich wie für Bild-Künstler und auch für gewerbliche Bildschaffende.
    Gruß
    Frank

  4. 7 08 2009
    marco (10:42:13) :

    ich bin da ein wenig ratlos – befürchte aber, dass sich jetzt erstmal die fronten verhärten müssen, ehe ein neuer vernünftiger kompromiss gefunden wird. schade eigentlich.