Grandprix und Open Data – Die ESC-Herausforderung

21 05 2010

Auch, wenn es die vergangenen Beiträge anders vermuten lassen: Ich habe noch

einen weiteren Bereich in meinem Leben neben der (Musik-)Fotografie: Für die Hamburger Agentur viergleicheins darf ich mir um den

ganzen Themenkomplex Open Data, Datenaufbereitung und -visualisierung, Infografiken, Journalisten-Tools, Web20-Anwendungen etc. Gedanken machen, und durch gute Connections zu den Öffentlich-Rechtlichen ist da gerade eine sympathische Spielwiese entstanden.

Prozentualer Anteil der Punkte für Ostblock-Länder

Wir von viergleicheins haben den Eurovision-Song-Contest-ARD-Grandprix-Chefblogger Jan Feddersen gebeten, uns zehn Thesen zum ESC zu schicken, die nun anhand der aufbereiteten Daten der vergangenen 19 Jahre belegen oder widerlegen wollen. Ganz treu der Open-Data-Ideologie laden wir jeden ein, sich daran zu beteiligen und selbst mit den Zahlen zu spielen – die Daten gibt es im entsprechenden Google-Doc, Erläuterungen dazu hat „Mr. Pivot“ Joachim auf dem Firmenblog beyondbars in einem gegeben, zu Jans These Nr. 2 („Osteuropa schiebt sich nur selbst die Punkte zu“) hat er .

Mal schauen, uns würde es sehr freuen, wenn sich möglichst viele auf viele verschiedene Arten beteiligen!

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2 Antworten zu “Grandprix und Open Data – Die ESC-Herausforderung”

  1. 21 05 2010
    Wortfeld » Ein bisschen Daten | Der Eurovision Song Contest, ausgerechnet. (21:23:30) :

    […] am griechisch-zyprischen Komplex und der frankophonen Allianz? Joachim Gola rechnet nach. (Via The Maastrix und Mittagessen an der […]

  2. 23 05 2010
    Dinge, die mir gefallen: oslog.tv | stk (18:19:42) :

    […] Nebenan beim Herrn Maas gibt’s 10 Thesen und Geruechte zum Song Contest mit Open Data be- und widerlegt. Nein, die […]