Test
31 08 2010
Kategorien : General
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Heute mal nur der Gitarrist von Kim Wilde:

An der Stelle stand natürlich so mit dem schönen Nebel und Hintergrundlicht ausschließlich er und nicht Kim…
Das wollt ich noch nachliefern – wohl einmalig auf der Welt: Ruder-Wettrennen auf ner Wasserverkehrsstraße im laufenden Betrieb:

Wie ich schon auf Twitter schrieb – einer der wenigen Ost-Exporte, die ich schätze… angesichts der späten Stunde nur ein paar Bilder, die mir gefallen.



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Einmal ein Update: Seit heute habe ich in meinem Google-Chat-Kontaktfenster eine neue Möglichkeit, Telefonanrufe zu tätigen – Anrufe in die USA und Kanada sind kostenfrei, internationale Anrufe kosten ins Festnetz 2 Cent – da kommen schwere Zeiten auf Skype zu… Meine Freundin hat eine Hamburger Nummer bei Skype gekauft und leitet diese auf eine chinesische Nummer – und kann so zum Ortstarif (sprich umsonst) nach China mit ihrer Mutter telefonieren bzw. ist über Skype auch über die Hamburger Nummer erreichber – und weil ja Kompatibilität super ist, kann ich jetzt endlich von meinem Google-Account direkt auf dem Browser über eine Weiterleitung der Hamburger Nummer auf eine chinesische auf einen Skype-Account hin- und her anrufen. Weil es geht. Schöne neue Welt ;-) – Martin Weigert hat es auch ausprobiert…
Meine Lieblingsbilder von eben:
Fanta 4:


Eisblume:

Ich & Ich:

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Steffen hatte gestern ein problem mit seinen China-Funkblitzen und ich hab am Wochenende zum dritten Mal die Atlas Phottix-Funken im Einsatz gehabt, hier mal ein Erfahrungsbericht – vorab: Die Teile sind wirklich überzeugend.
Ich habe die Empfehlung auf strobist.com gefunden, dort sind auch weitere Praxis-Tests zu finden, bestellen kann man sie bei Amazon, günstiger hab ich sie nirgendwo gefunden.
Riesenvorteil: Sie sind 100 Prozent kompatibel zu den Pocket-Wizzard, dabei qualitativ hochwertiger verarbeitet und in der Anschaffung deutlich günstiger.
Ich habe die Funken eingesetzt, um eine D300 auf einer Bühne fernzusteuern (man braucht dazu noch ein zusätzliches Kabel):

Die Position ist nicht optimal, war aber leider der kurzen Vorbereitungszeit (ca. 4 Minuten mit Absprachen) geschuldet, eigentlich wollte ich an das Schlagzeug, da habe ich aber leider keine Freigabe vom Management bekommen – aber für einer Machbarkeits-Studie ist die gewählte Position OK. Hier mal ein erstes Testbild:

Belichtung, Blende, Iso auf manuell, Autofocus an, den zweiten Auslöser habe ich an meinem Hauptbody, die Slave-Kamera löst also bei angeschalteter Funke bei jeder Auslösung der Hauptkamera mit aus – hier ein Bild aus dem Graben, wo genau das geschieht, ich bin der in schwarz:

Aus der Entfernung liegt die Auslösequote bei 100 Prozent, so weit, so beeindruckend. Ich konnte die Kamera logischerweise erst nach Konzertende abbauen und habe noch vom FOH (da, wo das Mischpult steht) ein paar Tests gemacht – auch hier lösten die Funken ohne Probleme aus – zur Verdeutlichung einmal die Entfernungen (links die Bühne, in der Mitte der FOH), ich bin schlecht im Schätzen, aber das sind vielleicht 30 Meter:

Das ist die Sicht vom FOH auf die Bühne:

Hab das entsprechende Bild jetzt nicht gefunden, die sehen dann aber etwa so aus (wenn die Blaue Stunde vorbei ist):

Fazit: Auch hier habe ich keine Aussetzer bemerkt, beeindruckend – absolute Kaufempfehlung. Einziges Manko: Man sieht aus der Entfernung von vorn die LED des Auslösers nicht, die den Empfang des Funksignals bestätigt. Und: Die Kamera ist dauerhaft auf Standby, was den Akku leersaugt, ich hatte die Kamera ca. 2 Stunden aufgebaut, in der Zeit ca. 400 Aufnahmen gemacht und hatte (mit Handgriff) am Ende noch 2 Balken übrig. Mehr Experimente mit spannenderen Positionen vermutlich bald hier ;-)
Das ist ein „Because I can“-Beitrag – Ich habe vor ein paar Tagen eine Google Voice-Einladung bekommen (selbst registrieren, keine Einladungsvergabe) und war neugierig, ob ich den Service aus Deutschland heraus aktiviert bekommen kann – mit ein wenig Geek-Wissen und Bastelei ist das möglich – und als einfacher Anrufbeantworter ist der Dienst auch in Deutschland nutzbar. Dieser Beitrag ist also vermutlich mehr eine Fallstudie, aber vielleicht fällt ja jemandem etwas ein, was man auch in Deutschland mit dem Dienst jetzt schon anstellen könnte.

Ich habe mich hauptsächlich an dieser Anleitung orientiert, die aber nicht 100-prozentig für mich funktionierte, Abweichungen möge der geneigte Leser selbst suchen und für die eigenen Bedürfnisse anpassen (bitte zunächst die einmal überfliegen).
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So laut ist eine Vuvuzela im Stadion von Kapstadt, nicht dem großen in Johannisburg:
Kleine mathematische Überlegung dazu:
Eine Stunde hat 3600 Sekunden, ein durchschnittlicher Vuvu-Tröt dauert 4 Sekunden, macht 1350 notwendige Tröts, um über 90 Minuten einen Vuvu-Grundrauschteppich zu erzeugen. Das Stadion in Johannisburg fasst 94.700 Zuschauer, von denen schätzungsweise 60.000 eine Vuvuzela dabei haben. Mal angenommen, jeder dieser 60.000 würde nur einmal tröten, würde man dennoch 44 Vuvuzelas konstant gleichzeitig hören.
Eine Vuvuzela kann eine Lautstärke von 105 Dezibel erreichen, ab 85 Dezibel ist Lärm gehörschädigend.
Worüber wir uns bei viergleicheins aber gerade streiten: Wieviel Dezibel mehr als eine Vuvuzela erzeugen 44 oder 1000 in einem Stadion?
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