Reamonn in Wilhelmshaven

6 11 2010

Rea

bei glaub ich letzten öffentlichen Auftritt (zumindest

in Norddeutschland) – kurz und knackig, aber tolle Performance. Ich erzähl ja immer wieder gern die Geschichte, wie er im DAS-VIP-Raum bei einem meiner ersten Chats für mich “Supergirl” performt hat ;-)
Reamonn




Liveview bei Konzerten

27 09 2010

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im Graben – Foto: Florian Staudinger” />
(Foto: Florian Staudinger)

Ich hatte mich beim Reeperbahnfestival via Twitter über Liveview-Fotografen im Graben geärgert, und habe die Frage bekommen, warum es denn so schlecht sei, mittels Liveview Konzertfotografie zu machen.
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Jason Derulo

15 09 2010

Ein komplettes Konzert mit 35 mm – mehr aus Zeitnot, aber viagra online die Ergebnisse sind recht cool geworden, wie ich finde.
Jason Derulo
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One Republic

8 09 2010

Pascal von N-JOY fand die Show ja nur so la la (Nebenbei, nicht erschrecken, der NDR hat sein Layout modernisiert und hat jetzt Karten als zentrales Navigationselement, interessante Var

iante), ich hab aber fototechnisch nix zu meckern gehabt – kein spektakuläres, aber vernünftiges Licht, genug

Zeit, wunderbar. Ich konnte sogar meiner Festbrennweitenleidenschaft frönen, für ein Konzert eignen sich dabei das 85

mm/1.4, 50 mm/1.4 und das 35 mm/1.8 (Geheimwaffe gg. rotes Licht) ganz hervorragend.
One Republic
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Fotobedingungen Henry Rollins

30 06 2009

Stammleser wissen Bescheid… ich lass das mal unkommentiert.

Liebe Fotografinnen und Fotografen,

bei Herrn Rollins wird es keinen Graben geben, da der Künstler nicht
möchte, dass die Fotografen in seiner Nähe stehen. ,

Deshalb

bitte lange Linse

mitbringen – es wird vom Mischpult aus

fotografiert. Genau 5 Minuten lang.

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Fotoregeln Florian Silbereisen/Überraschungsfest der Volksmusik

21 04 2009

Ich werde zwar nicht zum Überraschungsfest der Volksmusik mit Florian Silbereisen gehen, möchte dennoch auf die meiner Meinung nach nicht akzeptablen Fotoregeln hinweisen, gegen die sich gerade in Fotografenkreisen auch ein Widerstand organisiert. Entscheidender Passus im Vertrag (Stammleser kennen es bereits, führe ich nicht gesondert aus, warum das eine Einschränkung der Pressefreiheit darstellt):

Fotoaufnahmen sind nur in Verbindung mit direkter Berichterstattung gestattet. Fotoagenturen die die Bilder archivieren bzw. zum Verkauf anbieten sind nicht erlaubt. ( Internet ect. )

Was mit der Kla

mmer “Internet ect (sic!)” gemeint ist, bleibt unklar. Derzeit sieht es so aus, als würden sich die Bildschaffenden auf eine Absageformulierung einigen und geschlossen die Veranstaltung nicht dokumentieren.

Nun könnte man meinen, dass man die Fotoverträge ja nicht so ernst nehmen müsste, und sich einzelne Bilder nachträglich freigeben lassen könne, das hat im vergangenen Jahr eine Kollegin versucht und ist gescheitert. Es ging

um reine Künstlerfotos, die mit der Veranstaltung nicht in Verbindung standen, nur eben dort entstanden sind.

Ohne gemeinsames Auftreten und Publikmachen solcher Methoden wird hier wenig passieren, daher finde ich den Boykott gut, richtig und wichtig.

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Die letzten ihrer Art

21 03 2009

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Helden meiner Jugend, wieder vereint. Sensationelles Konzert, und leider das Gefühl, mit der letzten Generation der “echten” CD-Käufer ein epochales Gemeinschaftsereignis erlebt zu haben. Schnüff. (Ein wenig Pathos sei mir

hier gestattet, ebenso wie die Freiheit, ein paar nachgeschraubte Bilder hier zu posten, unbearbeitet geht im Übel & Gefährlich gar nicht).
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Oasis – mit leichter Verzögerung

20 01 2009

Die Hessenwahl und sonstiger Lebensstress ließ kaum Zeit zum Bloggen, außerdem ist Twitter ja soooo toll… aber ich will mal versuchen, hier die Schlagzahl endlich mal wieder ein wenig zu erhöhen, daher hier ein Oasis-Bruder vom Hamburger Konzert. F####ing brilliant, btw. Schwierig war bei der Beleuchtung, überhaupt einen vernünftigen Belichtungswert zu finden, die Unterschiede zwischen hell und dunkel waren extrem, und die Spots offenbar nur auf die exakte Mikrofon-Position eingerichtet, sobald sich Sänger oder Instrumentalisten bewegten, fielen sie in ein Lichtloch – von

ner 3000senstel bis zur 100stel ist alles dabei.

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Bei mehr als drei Songs hätt ich mich gern noch ein wenig auf die Surfer konzentiert, so blieb an sich nur Luft für unscharfe “Hüft”-schüsse…

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Kritik, wie es sich gehört, bei N-JOY.




Ärgerlich

28 11 2008

Ich dachte in dem Moment noch so: “Mach doch auch mal Hochformat”, und dann entschließt sich Campino zu nem Luft-Spagat, ärgerlich…
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Aber insgesamt sehr geniales

Licht gewesen, eine wahre Freude.




Fotovertrag Tote Hosen

25 11 2008

Zur Abwechslung mal ein erträglicher Vertrag, der nur die kommerzielle Nutzung für Werbemittel etc. ausschließt, aber ansonsten explizit die Rechte des Fotografen erläutert. Allerdings ist der Vertrag stellenweise recht unachtsam formuliert:

Dieses Schreiben dient als Bestätigung dafür, dass Sie DIE TOTEN HOSEN am XX.XX.XX anlässlich des Auftrittes in Hamburg/Columbiahalle fotografieren können.

Das ist eine Formulierung, mit der ich gut leben kann (ohne Typo natürlich):

Die erstellten Fotoaufnahmen dürfen dann ausschließlich für Journalistische Zwecke (das heißt: Verwendung im Rahmen von Berichterstattungen über etwa „Die Toten Hosen“ oder den Bereich „Rock/Pop-Musik“ in Zeitungen, Zeitschriften, TV-Nachrichten-Sendungen und nicht kommerziellen Nachrichten-Formaten im Internet) verwendet werden.

Eine darüber hinausgehende oder sonstige Nutzung der Fotografien – d.h. insbesondere in Form einer kommerziellen Nutzung in Form von Postern, Karten etc., insbesondere auch nicht für Merchandising jeder

Art, Kalender, Bücher, etc. und/oder von Fotografien, die nach dem 3 Lied aufgenommen wurden – ist ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch DIE TOTEN HOSEN oder die JKP GMBH & CO. KG ausgeschlossen.

Den Namen des Kollegen in meinem Vertrag habe ich dann auch stillschweigend durch meinen ersetzt ;-)